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Grundlagen bei der Projektumsetzung

FACHLICHE STANDARTS
Das Projekt "Systemisch‐Interkulturelle Prävention" wird von erfahrenen externen Beratern und Supervisoren sowie zwei spezialisierten Instituten begleitet und bereichert. Vielfalt als Prinzip der Entwicklung einer metapädagogischen Arbeitsmethode beinhaltet die Inklusion und Anerkennung, die Prüfung der praktischen Anwendbarkeit und die Rückkopplung bei der Planung und Entwicklung. Die anschließende Reflektion, setzt ein differenziertes, standardisiertes Arbeiten voraus, beziehungsweise erschafft dieses. Weiterhin wird versucht bereits bei der Planung des Projekts in Teams zu arbeiten, was synergetische Effekte fördert. Es wird zudem regelmäßige Reflektionen, Supervisionen und Intervisionen auf allen Ebenen und mit allen Beteiligten geben.

Zudem wird die Qualitätssicherung bei der konstanten Weiterbildung des Projektteams und der Multiplikatoren berücksichtigt.
Sowohl Inhalte als auch Arbeitsmethoden beinhalten die fachlichen Standards der Allparteilichkeit, Zirkularität, Lösungs‐ und Ressourcenorientierung, Freiwilligkeit und Akzeptanz, Konflikt‐ und Dialogfähigkeit. Zudem wird Partizipation, Methodenvielfalt und Teamarbeit praktiziert. Um eine fachlich‐qualifizierte und sich entwickelnde Standardisierung und Praxisrelevanz zu gewährleisten, werden die Projektleitung und die Projektteams regelmäßig Fort‐ und Weiterbildungen besuchen. Diese erworbenen Fähigkeiten und Qualifikationen werden dann wiederum in die Arbeitsabläufe integriert und breitflächig kommuniziert.
Es wird nach wissenschaftlichen Standards z.B. bei der Evaluation gearbeitet. Die Struktur,‐ Prozess,‐ und Ergebnisqualität wird untersucht und festgelegt. Selbstverständlich wird jede Art von Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit, praktisch erfahren oder strukturell bedingt, nicht geduldet oder gefördert.

GENDER‐, DIVERSITY‐MAINSTREMING UND INKLUSION
Jede Einrichtung oder Einzelperson, welche an der Umsetzung und Durchführung des Projektes beteiligt ist oder sich beteiligen möchte, ist willkommen so wie sie ist. Vielfalt wird als Bereicherung verstanden und versucht diese bei der Auswahl der Mitarbeiter_innen und Multiplikator_innen zu berücksichtigen und zu fördern. Zudem wird versucht den Einstieg und die Beteiligung strukturell so einfach und niedrig wie möglich zu halten und auf die individuellen Bedürfnisse der Einzelnen Rücksicht zu nehmen.
Die Vielfalt, wie sie in den verschiedenen Praxiseinrichtungen vorkommt wird als Voraussetzung gebraucht, um Präventions‐ und Antidiskriminierungsarbeit praxisrelevant und erfahrbar zu machen. Aber nicht als pragmatischen Selbstzweck, sondern als Normalität.
Die Entwicklung des systemisch‐interkulturellen Präventionsansatzes ist quasi die Berücksichtigung der Gender‐, Diversity‐Mainstreming und Inklusionsfaktoren per excellence. Die Person, egal mit welchen Bedürfnissen oder Ansichten, wird als ein gleichwertiges Gegenüber erkannt und wahrgenommen. Die Gleichstellung von Mann und Frau, geschlechterspezifische Zuschreibungen und die Chancengleichheit aller, werden thematisiert und behandelt.

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