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Ziele

Hauptziel ist die Entwicklung, Erprobung und anschließende Verbreitung des Ansatzes für Systemisch‐Interkulturelle Prävention (SIP)
Dies umfasst folgende Meilensteine:

  1. Im Rahmen von verschiedenen Gruppenarbeitsdesigns (Open Space, Expert_innentagung, Interviews, Expert_innengruppe, Elternkonferenzen, Kinderkonferenzen usw.) wird interdisziplinär mit Fachkräften und Experten_innen aus den unterschiedlichsten Professionen und pädagogischen Fachgebieten ein neuer systemisch‐interkultureller Ansatz zur Präventionsarbeit bei Vorschulkindern inkl. dazugehörender Methodik entwickelt. (September 2016 – September 2017)
  2. Der Ansatz wird in der Praxis erprobt und evaluiert. Dazu arbeitet ein Multiplikator_innenteam mit Eltern, Erzieher_innen, Kindergartenkindern und Fachexpert_innen im Rahmen des Ansatzes. Die Erprobung wird laufend evaluiert. Nach der Felderprobung werden eventuelle Feinjustierungen vorgenommen und zusätzliche Methoden bzw. Materialien entwickelt. Zudem werden die Ergebnisse der Entwicklung publiziert. (September 2017 – Dezember 2018)
  3. Der SIP‐Ansatz wird veröffentlicht und in der Praxis weiter implementiert. Hierzu werden regional Kurse und Informationsveranstaltungen für Erzieher_innen und Eltern konzipiert, Fachtagungen organisiert und weitere Multiplikator_innen geschult. (Januar 2019 – Dezember 2019)
  4. Es werden nachhaltige Strukturen und Zugänge entwickelt, um die Arbeit allen relevanten Akteuren aus allen Fachrichtungen zugänglich zu machen. Durch die Projektbeteiligten wird ein Präventionsnetzwerk aufgebaut, was ein Teil der lokalen Strategie der Partnerschaft für Demokratie sein könnte.  (im gesamten Projektzeitraum)
  5. Der SIP‐Ansatz wird bundesweit in Fachorganen publiziert und weiterentwickelt. Die Erfahrungen mit dem SIP‐Ansatz finden Eingang in einem "Zentrum für Systemisch‐Interkulturelle Prävention".

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Kontakt

SiP-Zentrum
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