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Methodische Anmerkungen

Lehrer_innen, Eltern und Erzieher_innen brauchen praxisorientiertes und erprobtes Arbeitsmaterial. Abstrakte Ansätze und Theorien sind wenig nützlich. Diesen Bedürfnissen wird im Rahmen des Projektes Rechnung getragen. Mehr noch, sie werden als Experten_innen und Praxispartner_innen partizipiert. Durch das methodisch‐didaktische Tandem von Fachexperten aus Theorie und Praxis wird ein wirkungsvolles, relevantes und multifunktional erweiterbares Ergebnis erwartet.


Sämtliche Veranstaltungen, Kurse, Praxisbesuche, Schulungen und Fortbildungen werden auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten und dialogisch entwickelt. So wird die Praxisrelevanz gesichert. Der fachliche Inhalt wird durch den neu entwickelten systemisch-interkulturellen Präventionsansatz, durch seine Aktualität und Wirksamkeit, bestimmt werden. So wird der praxisorientierte, aktuelle Forschungsstand der verschiedenen Disziplinen für die Präventions‐ und Antidiskriminierungsarbeit nutzbar gemacht. Durch die Lebensweltorientierung und Klientenzentrierung des neuen Arbeitsansatzes wird dieser aller Voraussicht nach metapädagogisch und kontextunabhängig einsetzbar sein. Es wird also ein universaler Arbeitsansatz den Praxisstellen zur Verfügung gestellt, den jeder in seiner täglichen Arbeit mit Kindern, Eltern und Multiplikator_innen nutzen kann. Durch die Vorarbeit der verschiedenen Fachrichtungen können die bereits produzierten und erprobten Methoden nutzbar gemacht werden.
Weiterhin wird erwartet, dass der systemisch‐interkulturelle Präventionsansatz, als metapädagogisches Konzept und Methode, die Zielgruppen voll erreicht und als Interventionsdesign eine Arbeitsgrundlage schafft, die durch die synergetische Fusion und Neubewertung der verschiedenen Fachansätze eine überdurchschnittlich hohe Chance auf Veränderung beim Klientel und der Präventionsarbeit an sich, vermuten lässt.
Die CD‐Kaserne gGmbH stellt den Rahmen und tritt als Kooperationspartner und Dienstleister in Erscheinung. Dieses Vorgehen trifft das Bedürfnis der Praxisstellen, neue und ergänzende pädagogische Ansätze und Konzepte in ihren Arbeitskontext zu verankern.
Hierbei werden die Sichtweise und Handlungsmöglichkeiten von externen Beratern_innen, Dozenten_innen, Mitarbeitern_innen und Supervisoren_innen sehr geschätzt und gewinnbringend eingesetzt. Zudem wird durch diese Vorgehensweise ein qualitativer Standard der sozialpädagogischen Arbeit erreicht und praktiziert.

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