+49 (0) 5141 97729-0

Diese Seite nutzt Cookies, um die Darstellung dieser Seiten zu optimieren.

Wenn Sie diese Website weiterhin verwenden, ohne dabei die Einstellungen für Cookies zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Datenschutzerklärung

Akzeptieren

Zugang zu den Zielgruppen

Durch die Überforderung von Erziehern, Eltern und Lehrern wird der Wunsch nach verschiedenen Hilfeangeboten immer stärker. Durch die aufsuchende und lokal stattfindende Beratung in Kitas, Schulen und Elternabenden wird dem Rechnung getragen.
Hier entstehen dann nicht nur Informationsveranstaltungen, sondern fachliche und bedürfnisorientierte Kooperationen mit den verschiedenen Institutionen. Diese Institutionen zeigen sich für jeden fachlichen Input von außen sehr dankbar. Diese Tatsache hat sich bei diversen von uns durchgeführten Projekten mit Schulbesuch (z.B. im Rahmen des Projekts "Ich bin stark!") bestätigt.


Um das praxisorientierte Handlungsmodel vor Ort den geplanten Zielgruppen zugänglich zu machen, werden auf diverse bereits vorhandene Strukturen und Netzwerke zurückgegriffen. Sowohl die lokalen Strukturen (wie Sozialraumgremium, Fachdienst Jugendarbeit mit dem Netzwerk der Schulsozialarbeiter, Lehrerkonferenzen, die lokale Partnerschaft für Demokratie, die Stadtteilmanager, das Demokratiezentrum Hannover) als auch die Kontakte zu diversen Schulen, Kindergärten und Elternarbeit (zum Beispiel durch hauseigene Projekte wie die Kinderakademie, Ich bin stark, Elterntalk) sind bereits vorhanden und können gewinnbringend für die Umsetzung des Projektes eingebracht werden. Zudem wird es während der Projektlaufzeit immer wieder möglich sein, als weitere Kooperationspartner mitaufzunehmen (Kinderschutzbünde, Elterninitiativen, Fördervereine von Kitas, Bürgerstiftungen, Mutter‐Kind‐Gruppen, Schüler/innen oder weitere Modelkitas).
Gerade die erste Projektphase soll dazu verwendend werden eine Sondierung verschiedener Praxiseinrichtungen durchzuführen. Hierbei werden Träger, Kitaleitungen, Erzieher_innen und Eltern befragt, Eindrücke gesammelt, mit vorhandenen Konzepten und Ansätzen verglichen und für die Entwicklung des systemisch‐interkulturellen Präventionsansatzes nutzbar gemacht.
Die Zielgruppe der Expert_innen wird durch aktive Teilnahme der Projektgruppe an verschiedenen Arbeitsnkreisen, Fachgruppen und den direkten persönlichen Kontakt zu Einzelpersonen und Institutionen hergestellt und genutzt. Sollte der Projektgruppe noch weitere Spezialisten begegnen oder wird der Bedarf einer bestimmten, bist jetzt noch nicht berücksichtigten Fachrichtung sichtbar, wird sich um eine adäquate Vertretung bemüht.

menu icon w

Kontakt

SiP-Zentrum
℅ CD-Kaserne gGmbH
Hannoversche Str. 30B, DE-29221 Celle

+49 (0) 5141 97729-0

+49 (0) 5141 97729-29

info@sip-zentrum.de

  Flyer Kurzvorstellung SIP

Termine

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

+49 (0) 5141 97729-0 | info@sip-zentrum.de | Datenschutzerklärung