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3. SIP-FACHTAGUNG

AUSGRENZUNG
ABGRENZUNG
DIALOG

Systemischer Umgang mit Radikalisierungserscheinungen im Umfeld von Kita und Grundschule

Liebe pädagogische Fachkräfte,

jeden Tag sehen, lesen oder hören wir von extremistischen Erscheinungen in Deutschland. Meist sind sie ganz weit weg von uns und abstrakt.
Doch jederzeit können sie auch ganz nah sein und uns direkt begegnen. Dann müssen wir reagieren auf das Hakenkreuz auf der Schultoilette, rassistische Bemerkungen im Rahmen eines Elternabends, islamfeindliche Parolen schon von kleinen Kindern oder auf den Verdacht auf ein sich religiös radikalisierendes Elternteil. Was folgt, ist zumeist eine große Verunsicherung. Oft wird über das Problem lange gesprochen, anstatt sich damit wirksam auseinanderzusetzen.
„Reden über“ statt „reden mit“ ist dann gängige Praxis, verbunden mit der Hoffnung, dass sich das Problem irgendwann von alleine löst. Fundierte Hilfe ist hierbei nicht leicht zu finden.
Ziel dieses Fachtages ist, sich mit konkreten Handlungsempfehlungen und praxistauglichen Konzepten vertraut zu machen, die sich als hilfreich im pädagogischen Kontext erwiesen haben. Hierbei werden bestehende, erfolgreiche Modelle in Hinblick auf extremistische Erscheinungen mit einer systemischen Sichtweise verbunden.
Gerade im Umgang mit herausfordernden Situationen im Kindergarten und in der Grundschule haben sich systemische Haltungen und Werkzeuge als sehr erfolgreich gezeigt.

 

Ihr Team vom Zentrum für systemisch-interkulturelle Prävention

 

Ilona Janke         Kai Thomsen       Gerd Janke

 

 

 

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